Ich habe mal einen unserer 5 Freizeittipps fürs  Wochenende selbst ausprobiert. Denn der Rain-Drop-Cake, der neuste Kuchentrend aus den USA, hat mich dann doch interessiert. Ein Kuchen mit null Kalorien – da wird doch jede Frau neugierig. Also ganz fix das „Agar Agar-Pulver“ bestellt und den Kuchen gemacht.

Erster Schritt des Kuchen-Experiments – die Zubereitung

Wow – das geht aber schnell. Das Kuchenrezept kann wirklich jeder. Hier die Zubereitung:

– Zuerst ¼ Liter Wasser zum Kochen bringen.
– Dann einen Teelöffel Agar Agar dazu geben und weiter köcheln lassen.
– Alles fleißig umrühren und aufpassen, sonst gibt es Klumpen.
– Die Flüssigkeit in halbkugelförmige Formen schütten (eine Teetasse musste herhalten).
– Alles für 2 Stunden in den Kühlschrank geben.
– Den Kuchen auf einen Teller stürzen und mit geröstetem Sojamehl und Sirup servieren.

So weit, so gut! Alles vorbereitet und gespannt drauf gewartet was aus dem Pulver-Wasser-Gemisch wird. Ziemlich fragwürdig sah diese leicht milchige Masse auf meinem Teller dann am Ende doch aus. Na ja, vielleicht schmeckt er ja besser als er aussieht…

Geschmacksnerven bei diesem Kuchen auf die Probe gestellt

Ah – ich hab ich mich da leider geirrt! 🙁 Natürlich hat der Kuchen keine Kalorien, er hat ja schließlich auch fast keinen Eigengeschmack. Die Konsistenz ist sehr merkwürdig und auch wenn ich gerne mal etwas Neues ausprobiere, war mir dieser Kuchen doch zu extrem. Danach musste ich gleich zum Konditor fahren und mir ein schönes Stück französische Schokoladentarte kaufen. Das hat meine Geschmacksnerven dann wieder beruhigt. Immerhin hat mein Experiment mit dem Rain-Drop-Cake beim Konditor an der Kasse für allgemeine Erheiterung gesorgt. 🙂

Wer gerne etwas Neues ausprobiert ist mit diesem besonderen Kuchen nicht an der falschen Adresse. Ich bleib dann doch lieber beim Konditor, der weiß immerhin was er macht! 😉

Ihr habt noch nicht genug? Das klingt nach mehr? Dann informiere dich in unserem Lehrstellenradar wo du in deiner Nähe Ausbildungsplätze finden kannst.