„Impulsive Menschen kennen keine Grenzen, schmeiß‘ die Möbel aus dem Fenster wir brauchen Platz zum Dancen“, eine Zeile aus „Remmidemmi“ von Deichkind. Und dann passiert genau das: Die eigene Party endet im kompletten Desaster. Verwüstung, ok, die kannst du ja aufräumen. Aber was, wenn der Spiegel im Wohnzimmer kaputt geht, weil irgendein Depp seine Dose in der Wohnung herumwerfen musste? Das Glas ist gesplittert und an mehreren Stellen gesprungen.

Party vorbei, Mist und der Spiegel zerbrochen, stöhn!

Das Glas des Spiegels ist zerbrochen und wo soll so schnell ein neuer her? Stöhn, so ein zerbrochener Spiegel soll ja auch noch Unglück bringen, glaubt ihr das? Katja, Glaserin, winkt ab. „Das Glas ist nur Träger einer Schicht aus Aluminium oder Silber, daher ist das mit dem Unglück definitiv Aberglaube.“ Wo kommt jetzt Katja so schnell her? Na, die ist doch auch auf der Party. „Also an dem Spiegel kann ich definitiv nichts mehr reparieren“, ist Katjas Diagnose. Da muss also ein neuer Spiegel her. Sie schmeißt sich in ihre Glaserklamotten, düst los, besorgt zunächst einen neuen Spiegel. Puh! Und weil sie echt supernett ist, montiert sie ihn auch noch an die Wand. Da ist von dem Malheur wirklich nichts mehr zu sehen. Also, Abend gerettet und vor allem die nächste Zeit, denn da Mama nichts merken wird, gibt es auch keinen Stress. Alles sieht aus wie immer. Danke Katja.

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