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Nachgefragt bei Systemelektronikerin Luzie: Wie hast du deinen Traumberuf ergattert?

Feilen, bohren und fräsen an der Drehbank oder löten, Schaltungen verdrahten und Schaltpläne lesen – Luzie ist frischgebackene Systemelektronikerin bei der Firma CAPTRON Electronic GmbH in Olching bei München. Mathe und Physik fand sie schon während ihrer Schulzeit toll.

Du interessierst dich für eine Ausbildung zum Systemelektroniker? Luzie erzählt von ihrem Weg zum Traumjob…

„Mein Name ist Luzie Voigt, ich bin 20 Jahre alt und habe im September 2013 meine Ausbildung zur Systemelektronikerin angefangen und im Februar 2017 erfolgreich abgeschlossen. Vor meiner Ausbildung war ich auf einer Mädchen-Realschule in München auf der ich in der 7. Klasse den Mathe-Zweig gewählt habe. Durch diese Entscheidung fielen meine Schwerpunkte auf Mathe und Physik, die mein Interesse nach mehr weckten. Außerdem verbrachte ich meinen Girl´s Day oder auch meine Praktika in technischen Betrieben wie der Telekom oder Bosch.

Ausbildung zur Systemelektronikerin: Abwechslungsreich, vielfältig und viel Verantwortung

Dank kleiner Basteleien zu Hause egal ob Lampen anschließen, löten, sägen oder bohren habe ich gemerkt dass ich meine Ausbildung in diese Richtung machen möchte. Auf die Firma CAPTRON Electronic GmbH, bei der ich meine Lehre machen durfte, bin ich durch eine lokale Zeitung gekommen. Da die Firma einen interessanten Ausbildungsplatz ausgeschrieben hatte und mir einen sehr guten Eindruck machte, habe ich mich dort beworben. In meiner Ausbildungszeit gab es eine große Vielfalt an Abwechslung. Zum größten Teil war ich in der Produktion in der ich nach kurzer Zeit viele Produktabläufe kennen lernte und oft eigenständig arbeiten durfte.

Außerdem konnte ich auch andere Bereiche der Firma kennen lernen, um die Abläufe besser zu verstehen. Angefangen in der Mechanik, in der ich an der Drehbank stand, feilen, bohren und fräsen musste, über die Logistik bis hin zur Qualitätssicherung. Auch die Elektroinnung München gehörte zu meiner Ausbildung dazu. Dort lernte ich viel Praktisches wie Löten, mechanisches, Schaltungen verdrahten und Schaltpläne lesen.

Persönliches Highlight: die bestandene Gesellenprüfung

Mein persönliches Highlight war es jedoch die Theorie in praktische Erfahrungen umzusetzen und am Ende der Lehre die Freisprechung zur bestandenen Gesellenprüfung. Jetzt nach meiner Ausbildung bei CAPTRON Electronic GmbH wurde ich übernommen und bin in der Qualitätssicherung tätig. Dieser Beruf macht mir besonders viel Spaß, da ich hier meine Produktkenntnisse einsetzen kann und nach verschiedensten Lösungen suchen kann. Wer überlegt eine Ausbildung zur Systemelektronikerin/ zum Systemelektroniker zu ergreifen, sollte Interesse an Elektrotechnik und elektronischen Aufbauten haben.“

© Fotos: Thomas Einberger, CAPTRON


Vanessa Metz | 27. April 2017


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